Was Ist Literatur Essay

Worauf kommt es in der Literatur abgesehen von den "schönen Worten" (siehe Hans Castorp in Thomas MannsZauberberg) noch an? Um diese Frage dreht sich das Telekolleg Deutsch in diesem Trimester. Zunächst aber ist grundsätzlicher zu klären: Was ist eigentlich Literatur?

1. Literatur – was ist sie, was kann sie, was soll sie?

So verstehen ausgewählte Schriftsteller des vergangenen Jahrhunderts Literatur:

Jean Paul Sartre (1905-1980), der große französische Existentialist, vertritt in seinem 1947 erschienen Essay Was ist Literatur? entschieden die littérature engagée: Der Schriftsteller soll, wie der Philosoph sagt "die Welt aus der Warte der Befreiung des Menschen darlegen." Literatur dient der Emanzipation und muss die Möglichkeit ergreifen, die Welt zu verändern.

Günter Grass (geb. 1927), der mit seiner Blechtrommel für einigen Aufruhr in der ausgehenden Adenauerzeit gesorgt hat, zeigt sich skeptisch, was die unmittelbaren Wirkungen der Literatur auf die Gesellschaft angeht. "Aber ich glaube, eine langfristige Wirkung ist der Literatur nicht abzusprechen. Und ich glaube auch, das ist die Stärke der Literatur, dass sie nachhaltig wirken kann." In letzter Zeit ist der Literaturnobelpreisträger allerdings mit seinen israelkritischen Gedichten sehr ins Kreuzfeuer der öffentlichen Diskussion geraten.

• Als 1968 im Zuge der Studentenbewegung wieder einmal "das Sterbeglöcklein für die Literatur" geläutet wurde (H.M. Enzensberger im legendären Kursbuch vom 15. November 1968, S.168) schätzte der Herausgeber dieses engagierten Heftes die Möglichkeiten der Literatur wie folgt ein: "Eine revolutionäre Literatur existiert nicht, es wäre denn in einem völlig phrasenhaften Sinn des Wortes. Das hat objektive Gründe, die aus der Welt zu schaffen nicht in der Macht der Schriftsteller liegt. Für literarische Kunstwerke lässt sich eine wesentliche Funktion in unserer Lage nicht angeben. Daraus folgt, dass sich auch keine brauchbaren Kriterien zu ihrer Beurteilung finden lassen." Enzensberger betont das aus der Funktionslosigkeit resultierende "Risiko, das fortan zum Schreiben von Gedichten, Erzählungen und Dramen gehört: das Risiko, dass solche Arbeiten von vornherein, unabhängig von ihrem Scheitern und Gelingen, nutz- und aussichtslos sind. Wer Literatur als Kunst macht, ist damit nicht widerlegt, er kann aber auch nicht mehr gerechtfertigt werden." (Hans Magnus Enzensberger S.195)

• "Literatur ist für mich alles, was geschrieben ist und irgendwie von Träumen motiviert ist." So der Schweizer Schriftsteller Urs Richle, der 2004 den Anerkennungspreis der Kulturstiftung St. Gallen erhielt, ein Vertreter der neueren deutschsprachigen Literatur, die wieder das Erzählen entdeckt hat und die schöne Literatur als eine "gigantische Traumfabrik" begreift.

• Die "Lust am Fabulieren, am freien Fluss der Assoziationen" ist es, die Maike Wetzel (geb.1974) an der Literatur reizt. Mehr zu der mehrfach ausgezeichneten Schriftstellerin: 1. Trimester Sprachkompetenz Folge 7.

• "Was wird Literatur?" fragt der Essayist Lothar Baier in seinem gleichnamigen Essayband, der die Frage nach der Zukunft der Erzählformen im Anschluss an Sartres Essay Was ist Literatur neu aufrollt. Baiers Buch ist im Antje Kunstmann Verlag erschienen.

Wie wird Literatur wissenschaftlich verstanden?

"Literatur ist die Gesamtheit alles Geschriebenen, die Geschichte der Literatur reicht etwa 5000 Jahre zurück. Mit der Schrift wurde eine neue Welt geschaffen, die bevölkert ist mit Menschen, die nicht wirklich aus Fleisch und Blut sind, aber die so sind, als wären sie aus Fleisch und Blut: Effi Briest, Judith, Madame Bovary. Diese Menschen leben mit uns, arbeiten mit uns und wir erkennen uns in diesen Gestalten wieder. Darüber hinaus ist Literatur etwas, was man das kollektive Gedächtnis der Menschheit nennen könnte", erklärt Professor em. Dr. phil. Wolfgang Frühwald.

Wie wird Literatur aus der Perspektive des Verlagswesens betrachtet?

"Literatur ist die andere Geschichtsschreibung" – so bringt Dr. Martin Hielscher, Verlagslektor und Honorarprofessor, seine Auffassung der Literatur auf den Punkt: "Literatur ist Kunst. Sie ist das Ensemble von Geschichten über das Leben, von Geschichten, die immer neu erzählt werden müssen, weil das Leben endlich ist."

2. Erfolgreiche Gegenwartsschriftsteller

Rebecca Martin (Jahrgang 1990) machte vor drei Jahren mit ihrem ersten Roman Frühling und so auf sich aufmerksam. Das erotische Buch, in dem sie die sexuellen Abenteuer einer 17-jährigen auf der Suche nach der großen Liebe beschreibt, wurde ein Bestseller. Ihr neuer Roman Und alle so yeah (DuMont September 2012) hat autobiographische Züge. Sie erzählt darin von der 19-jährigen Elina, die noch vor Schulabschluss einen Bestseller schreibt. Jetzt hat sie ihr Abitur und sehr viel Geld in der Tasche. Die große Freiheit mit finanzieller Absicherung eröffnet ihr viele Wege, doch sie kann sich nicht entscheiden. Was soll sie mit ihrem Leben anfangen? Sie lässt sich treiben, bricht mit ihrem Bruder zu einem „road trip“ auf. Die Geschichte ist ein einfühlsames Porträt einer hochgejubelten Bestellerautorin, die im wirklichen Leben eine ganz normale junge Frau ist.

In einem Interview in der Literatur Community vom August 2012 äußert sie auf die Frage, was Literatur für sie ist, ob es stimme, dass sie „intellektuelle, verschwafelte“ Literatur nicht ausstehen könne: „Nein – ich habe kein Problem mit so einer Form von Literatur. Ich lese Bücher eben nicht so unglaublich gerne, wenn dieses Selbstdarstellerische im Vordergrund steht. Dass eben nicht die Geschichte erzählt wird, sondern darauf geachtet wird, wie man selber rüberkommt im Schreiben. Aber klar, es hat sicher seine Daseinsberechtigung. Ich mag es eben lieber, wenn die Geschichte gut erzählt wird, getragen von einer klaren Sprache, auch einer gewissen Leichtigkeit. Intellektuell muss ja nicht zwangsläufig mit verschwurbelten Sätzen einhergehen.“

Benjamin Lebert verbuchte 1999 mit Crazy einen sensationellen Erfolg. Der autobiografisch gefärbte Roman erzählt von der Pubertät eines 17-jährigen "Krüppels", der links gelähmt ist an Arm und Bein. In einem früheren Interview zeigte sich der damals junge Autor amüsiert und stolz darüber, dass die großen Feuilletons darüber debattieren, ob dieser Roman nun gute Literatur ist oder nicht.

Der Literaturwissenschaftler Wolfgang Frühwald ordnete diesen Roman durchaus schon in die Schicht der "höherrangigen Literatur" ein, nicht allein deswegen, weil er zur Schullektüre "erhoben" wurde. Die Problematik des empfindsamen Pubertierenden, der in eine als feindlich empfundene Erwachsenenwelt hineinwächst, ziehe seit der Romantik eine breite interessierte Leserschaft an. Gerade diese Thematik und die sensible Zeichnung der Charaktere führten zum Erfolg dieses Buches.

3. Literatur und Markt

Literatur quo vadis? Welche Veränderungen bringt das ebook Zeitalter?

Im Jahre 1450 erfand Johannes Gutenberg den Buchdruck. Zuvor überwiegend dem Klostervolk vorbehalten, wurde Wissen und Literatur nun allen Menschen zugänglich. Man spricht in diesem Zusammenhang von einer Medienrevolution. Und auch jetzt ist wieder eine Revolution im Gange. Im Gegensatz zum gedruckten Buch bietet die neue Technik der ebooks (bzw der ebook Reader) die Möglichkeit, Texte mit multimedialen Elementen zu verbinden. Inwieweit diese Verschmelzung eine Akzeptanz bei der Leserschaft erfahren wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Generell sind ebooks auf dem Vormarsch, obgleich viele Menschen weiter das gedruckte Buch, die Lektüre zum Anfassen, der digitalen Variante vorziehen. Je ausgereifter die Technik, umso beliebter werden ebooks allerdings und es ist absehbar, dass sie das gute alte „Gutenberg-Buch“ zunächst in den Hintergrund, und vielleicht sogar ganz verdrängen werden.

Ein ganz entscheidender Vorteil ist dabei das Gewicht eines ebook Readers. Ein Gerät wiegt etwa soviel wie in Taschenbuch, hat dabei aber die Speicherkapazität für tausende Bücher. Musste man noch vor wenigen Jahren schwer an der Urlaubslektüre tragen, ist es heute möglich die komplette Heimbibliothek im Handgepäck zu verstauen. Ein weiterer Vorteil ist das einfache Einkaufen. Rund um die Uhr kann man ebooks in online shops erwerben und downloaden.

Spannend ist aber vor allem die Frage, ob und wie sich die Literatur selbst in den nächsten Jahrzehnten ändern wird. Aus dem reinen Lesevergnügen eines Buches könnte ein Leseerlebnis werden. Gespickt mit Gimmicks kann ein multimediales Gesamtwerk entstehen, das dem Leser neben dem „trockenen Text“ eine Vielzahl weiterer Features bietet. So wurde bereits 2009 auf der Frankfurter Buchmesse der Roman Schlangenfutter von Miriam Pharo vorgestellt. Ein mit mouse-roll-over Gedankenblasen animiertes Buch.

Anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2012 berichtet der Autor, Dichter, Regisseur und Kritiker Alban Nikolai Herbst von seinem Online Buch Experiment. In Echtzeit schrieb er acht Stunden täglich, lies Kommentare zu und baute diese in seine Geschichte mit ein. Manche Kommentatoren wurden gar zu Romanfiguren. Das daraus entstandene Buch musste allerdings vor dem Druck umgeschrieben werden, da „vieles, das im Netz funktioniert, im Buch nicht funktioniert“. Dennoch hält Herbst den Ansatz, eine Erzählform zu finden, die im Internet vervollständigt wird, für richtig, ja geradezu notwendig.

Die Diskussionen über das Medium ebook dauern an, nicht alles was machbar ist, findet sein Publikum. Aber die digitale Welt bietet visionären Autoren eine unendlich scheinende Spielwiese. Man darf gespannt sein, welchen Einfluss das Thema Multimedialität auf das Buch der Zukunft hat, ja ob es das Buch wie wir es heute kennen in einigen Jahrzehnten noch geben wird. Und vielleicht muss die ohnehin schon vielfältige Definitionen von Literatur um weitere Auslegungen ergänzt werden.

Fraglich ist in diesem Zusammenhang auch, inwieweit sich die Verlagsstrukturen ändern werden. Der Verlag als Mittler zwischen Autor/in und Leser/in könnte eine immer kleinere Rolle spielen – oder aber im Kampf um die Wahrung von Urheberrechten ganz im Gegenteil an Bedeutung gewinnen.

Quellen:

  • Hans Magnus Enzensberger. Gemeinplätze, die Neueste Literatur betreffend. Kursbuch 15, November 1968 (Nachdruck Zweitausendeins ) Frankfurt a.M. 1976
  • Wolfgang Beutin, Klaus Elert, Wolfgang Emmerich (Hrsg.) Deutsche Literaturgeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Stuttgart/Weimar 1994
  • Volker Meid. Sachwörterbuch zur deutschen Literatur. Stuttgart 1999


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Essay


Der Essay ist ein anspruchsvoller Prosatext, der verschiedene Denk- und Argumentationsmöglichkeiten durchspielt und beim Leser zu Denkanstößen führen soll. Als Urvater des Essays gilt der französische Philosoph Michel de Montaigne?, dessen Essays bis heute für ihren Stil und ihren Pointenreichtum? gerühmt werden.

Foto: U. Herbert / www.pixelio.de

Definition

Essay (engl.: literarischer Versuch, Probe) ist die Bezeichnung für einen kürzeren, sprachlich und stilistisch anspruchsvollen Prosatext, in dem meist aktuelle Fragen aus den verschiedensten kulturellen und gesellschaftlichen Bereichen behandelt werden. Die Grenzen zu verwandten literarischen Formen wie Bericht?, Skizze, Fragment? oder Kolumne? sind nicht klar definiert.

Der Essay zeichnet sich vor allem durch die ungezwungene Art der Behandlung des Themas und die betonte Subjektivität des Urteils aus. Häufig werden in einem Essay verschiedene Denkmöglichkeiten durchgespielt sowie provokante oder paradoxe? Aussagen aufgestellt, die den Leser zum Nachdenken anregen sollen. Die wichtigste Aufgabe des Essays besteht darin, dem Leser Denkanstöße zu geben.

Essays gibt es nicht nur in der Literatur, sondern auch in Hörfunk und Fernsehen in der Form des Features?. Die moderne Literaturkritik hat den Begriff des Essayismus? geprägt, mit dem sie ein Gestaltungsprinzip in erzählenden Texten bezeichnet, das den Essay als Mittel besonderer Wirklichkeitswahrnehmung einsetzt. Viele gute Beispiele für diese essayistische Wirklichkeitswahrnehmung gibt es in Robert MusilsRoman „Der Mann ohne Eigenschaften“.

Entstehung und Entwicklung

Der Ursprung des Essays liegt in der Antike. Schon damals war der Essay eine beliebte Schreibform, um jenseits von streng wissenschaftlicher Systematik über kulturelle und gesellschaftliche Phänomene ungezwungen zu reflektieren. Die bedeutendsten Essayisten der antiken Welt waren Cicero?, Horaz? und Seneca?, die im Essay eine ebenso reizvolle wie kultivierte Ausdrucksform der subjektiven Wahrheitsfindung sahen.

Michel der Montaigne

Als eigentlicher Begründer der Gattung gilt der französische Philosoph und Politiker Michel de Montaigne?, der in seinen bis heute für ihren Stil und ihren Pointenreichtum berühmten Essays über die verschiedensten Belange plauderte. Er schrieb gleichermaßen über Literatur, Politik und Religion wie über Fragen der Straßenbeleuchtung, Kindererziehung und Bekömmlichkeit zahlloser französischer Rotweinsorten. Sein wichtigstes Buch ist der Sammelband? „Essais“, der 1580 erstmals erschien und der von Montaigne? bis an sein Lebensende immer wieder überarbeitet wurde.

In der Nachfolge Montaignes? wurden politische, soziale und moralische Themen immer häufiger in der Form von Essays abgehandelt. Auf besonders fruchtbaren Boden fiel die die neue Ausdrucksform in Frankreich und England. Zu nennen sind hier vor allem René Descartes?, John Locke? und David Hume?, die in ihren Ländern zum Entstehen einer glänzenden Essaytradition beitrugen. Es entstanden zahllose moralische Wochenschriften, die den Zeitungsessay populär machten und in der beginnenden Aufklärung? eine wichtige Rolle spielten. Übrigens geht das Zeitungsfeuilleton?, so wie wir es heute kennen, auf diese Tradition zurück.

Von Lichtenberg bis Nietzsche

In Deutschland begann sich die Gattung im 18. Jahrhundert zu etablieren. Zu den wichtigsten Wegbereitern gehörten Gotthold Ephraim Lessing, Friedrich Schiller und Georg Christoph Lichtenberg, die den Anschluss an das hohe europäische Niveau des Essays herstellten. Bedeutende deutsche Essayisten im 19. Jahrhundert waren Friedrich von Schlegel?, Herman Grimm? und Alexander von Humboldt?, die ihrerseits fruchtbar auf die Essayistik in ganz Europa einwirkten.

Am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand eine schwer zu übersehende Fülle von literarischen, kulturkritischen, philosophischen und ästhetischen Essays, die trotz ihrer sprachlichen und gedanklichen Verschiedenartigkeit einem gemeinsamen Grundtenor verpflichtet waren: Sie behandelten die Probleme des Individuums und der Gesellschaft in Zeiten des Umbruchs und des Wertewandels. Auslöser dieser Entwicklung war der Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Gedanken revolutionären Einfluss auf die Kultur- und Geisteswelt der damaligen Zeit ausübten.

Der Essay im 20. Jahrhundert

Viele literarische Strömungen, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ihren Ausgang nahmen und oft nur wenige Jahre andauerten, brachten eine große Fülle von essayistischen Schriften hervor, die erst Jahrzehnte später vollständig zusammengetragen und in eigenständigen Sammelbänden veröffentlicht wurden. Anschauliche Beispiele für die Intensität dieser Essaykultur liefert u. a. die Geschichte des Impressionismus?, des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit. Als bedeutende Essayisten ihrer Zeit sind zu nennen: Hugo von Hofmannsthal?, Thomas Mann, Gottfried Benn?, Walter Benjamin? und Siegfried Kracauer?.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte der Essay eine neue Blütezeit. Vor dem Hintergrund revolutionärer geistiger Bewegungen wie des New Criticism? in den USA sowie des Existenzialismus? und Strukturalismus? in Westeuropa entfaltete sich auch in der BRD eine enorme Produktivität, die vor allem im Bereich der Sprachkritik zu bedeutenden Ergebnissen führte. Wichtige Erneuerer des Essays waren Theodor W. Adorno?, Hilde Spiel? und Hans Magnus Enzensberger. In den USA trat besonders Susan Sontag hervor, die in ihren Essays die kulturellen und medialen Umbrüche ihrer Zeit analysierte - von der Popkultur bis zur Kriegsfotografie.

In der Gegenwart ist der Essay wieder in den Hintergrund getreten – eine Entwicklung, die vor allem auf den rigiden Sparkurs der großen Zeitungs- und Buchverlage zurückzuführen ist sowie auf das Interesse der Leser an leichter Lektüre und unterhaltenden Texten.

Literatur

  • Benn, Gottfried: Essays und Reden in der Fassung der Erstdrucke. Band 3 der Werkausgabe. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN: 978-3596252336
  • Montaigne, Michel de: Die Essais. Reclam Verlag, Ditzingen 1986, ISBN: 978-3150083086
  • Nietzsche, Friedrich: Zur Genealogie der Moral. Reclam Verlag, Ditzingen 1988, ISBN: 978-3150071236

Sekundärliteratur

  • Brenner, Peter J.: Neue deutsche Literaturgeschichte. Vom „Ackermann“ zu Günter Grass. Niemeyer Verlag, Tübingen 2008, ISBN: 978-3484107366
  • Bußmann, Hadumod: Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner Verlag, Stuttgart 2008, ISBN: 978-3520452030
  • Volmert, Johannes: Grundkurs Sprachwissenschaft. UTB, Stuttgart 2005, ISBN: 978-3825218799

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